WohneNRW: Tag der Öffentlichen Wohnraumförderung
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Tag der öffentlichen Wohnraumförderung

WohneNRW-Tage

Die landesweiten Aktionstage für die öffentliche Wohnraumförderung nehmen den öffentlichen Wohnungsbau in den Blickpunkt und zeigen modernes, nachhaltiges und bezahlbares Wohnen in Nordrhein-Westfalen.

Der öffentliche Wohnungsbau steht aufgrund seiner Verlässlichkeit und guten Förderkonditionen derzeit mehr denn je im Blickpunkt von Investoren, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie Mieterinnen und Mietern. Vom 26. bis 28. August 2026 schafft die Landesregierung und die Wohnungswirtschaft mit den „WohneNRW-Tage“ auch in diesem Jahr wieder ein Forum, um zu zeigen, wie in der heutigen Zeit moderner, nachhaltiger und bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. 

Die öffentliche Wohnraumförderung ist mehr als nur Bauen. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das natürliche Bauen und das Natürliche in unserer Gesellschaft: Die gemeinsame Verantwortung. Für die Jahre 2023 bis 2027 legt die Landesregierung das neue öffentliche Wohnraumförderprogramm ‚Fördern, was Wohnungen schafft‘ auf und stattet es mit 10,5 Milliarden Euro aus. Nunmehr erfolgt eine weitere Aufstockung um 1,5 Milliarden Euro auf nunmehr 12 Milliarden Euro bis 2027. Das schafft finanzielle Planungssicherheit für die, die in bezahlbaren Wohnraum investieren und ihrer sozialen Verantwortung in unserer Gesellschaft nachkommen.

Wie in den Vorjahren ist das Ministerium als Initiator mit eigenen Aktionen beteiligt. Die Erfolge der öffentlichen Wohnraumförderung bei der Schaffung von Wohnraum für den kleinen Geldbeutel werden dabei in den Mittelpunkt gerückt – gemeinsam mit den Allianzpartnerinnen und Allianzpartnern für mehr Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen.  Auch andere geförderte Projektträgerinnen und -träger machen mit bei den WohneNRW-Tagen. Hierbei unterstützt das Ministerium.

Die Aktionen zu den Tagen der öffentlichen Wohnraumförderung werden mit Beiträgen unter dem Hashtag #wohnenrw in den Sozialen Medien begleitet. Der WohneNRW-Tag ging im Jahr 2020 erstmalig an den Start.

Tag 1 – Mittwoch, 26. August 2026

Josefring 5, 41747 Viersen

Am Josefring 5 realisiert die Viersener Aktien-Baugesellschaft (VAB), ausführend durch die Firmen Terhalle und Blome im Rahmen des DGRP-Pilotprogramms des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen ein zukunftsweisendes Wohnprojekt in zentraler Lage. Bereits in Planung und Bau werden alle Baustoffe digital erfasst und bezüglich Wiederverwendbarkeit, Kreislauffähigkeit und CO₂-Bilanz dokumentiert. Es entstehen 44 öffentlich geförderte Mietwohnungen in unterschiedlichen Größen sowie ein Bewohnertreffpunkt. Das Gebäude wird in nachhaltiger Holzbauweise errichtet und unter anderem mit Photovoltaik, Infrarotheizungen und kreislauffähigen Materialien ausgestattet. Die Investition beträgt rund 10,60 Millionen Euro, die Fördersumme beträgt 8,96 Millionen Euro und stellt damit den Großteil der 2024 in Viersen bewilligten Mittel für den Mietwohnungsbau dar. 

Beteiligte Unternehmen:

  • Viersener Aktien-Baugesellschaft (VAB)
  • Firma Terhalle
  • Firma Blome
  • Ripkens Wiesenkämper Ingenieure GmbH
  • Architekt: Jürgen Stange, Viersener Aktien-Baugesellschaft (VAB)

Weidenbruchweg 75, 47809 Krefeld

Die Sanierung des Hochgeschossers Weidenbruchweg 75 ist Teil eines Quartiersentwicklungsprojekts zur klimaneutralen und ressourcenschonenden Entwicklung von Wohnsiedlungen. Im Quartier wurden bereits die beiden achtgeschossigen Wohngebäude Weidenbruchweg 43–45 und 75–77 mit insgesamt 64 Wohnungen umfassend energetisch saniert. Zu den Maßnahmen gehören u. a. die Kernsanierung der Wohnungen, die Neugestaltung der Grundrisse mit barrierefreien Bädern, neue Aufzüge und eine energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle. Die Wärmeversorgung erfolgt nun über Luft-Wasser-Wärmepumpen. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach leistet zusätzlich einen Beitrag zur nachhaltigen Energieerzeugung. Bauherrin ist die Wohnstätte Krefeld Wohnungs-AG, das kommunale Wohnungsunternehmen der Stadt mit insgesamt ca. 9.000 Wohneinheiten. Das zu Jahresbeginn fertiggestellte Projekt am Weidenbruchweg 75 wurde mit Fördermitteln in Höhe von 5,94 Millionen Euro unterstützt. Weitere Maßnahmen im Quartier befinden sich in Vorbereitung und werden vor Ort kurz vorgestellt.

Beteiligte Unternehmen:

  • Wohnstätte Krefeld Wohnungs-AG

Lütticher Straße 1, 40547 Düsseldorf

GOL: D ECK ist ein fertiggestelltes Neubauprojekt der Landmarken AG auf dem ehemaligen Hallenbadgrundstück an der Lütticher Straße in Düsseldorf-Niederkassel. Das Quartier umfasst 102 Wohneinheiten, darunter 25 öffentlich geförderte Einheiten. Das Projekt umfasst Wohnungen sowie Gruppenwohnungen für Auszubildende. Ergänzt wird das Projekt durch Gewerbeflächen für Gastronomie und Einzelhandel sowie eine Großtagespflege. Besonderes Augenmerk liegt auf Nachhaltigkeit durch Fernwärme, KfW-55-Standard, Dachbegrünung, Regenwassermanagement und E-Mobilitätsinfrastruktur. Die Fördersumme für das Projekt beträgt 4,42 Millionen Euro. 

Beteiligte Unternehmen:

  • Landmarken AG 
  • Eckehard Adams Wohnungsbau GmbH
  • konrath und wennemar architekten und ingenieure (Architektur)
  • RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten (Freianlagenplanung)

Pariser Straße 54, 53117 Bonn

Das Studierendenwerk Bonn errichtet an der Ecke Pariser Straße/Kopenhagener Straße ein neues, achtgeschossiges Studierendenwohnheim in Holz-Beton-Hybridbauweise. Die Bauweise erfolgt nachhaltig nach Effizienzhaus-40-Standard und beinhaltet Merkmale wie die Versorgung mit Fernwärme, eine zentrale Lüftungsanlage sowie eine PV-Anlage. Auf dem Gelände eines ehemaligen Parkdecks entstehen 115 öffentlich geförderte Wohnplätze mit Gemeinschaftsflächen, welche in gemischter Form über die einzelnen Ebenen verteilt werden. Die Höhe der Fördersumme beträgt 12,71 Millionen Euro. 

Beteiligte Unternehmen:

  • Studierendenwerk Bonn A. ö. R.
  • karlundp Gesellschaft von Architekten mbH (Architektur)

Melatener Weg 25-27, 50825 Köln

Am Helmholtzplatz 11a errichtet die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH ein neues Wohnquartier mit 59 Mietwohnungen, davon 22 öffentlich gefördert und 37 freifinanziert. Ergänzend entsteht in Kooperation mit der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA) eine Jugendeinrichtung mit Beratungsräumen und zwei Wohnungen. Das Quartier wird auf einem Erbbaugrundstück der katholischen Kirchengemeinde Zu den Heiligen Rochus, Dreikönigen und Bartholomäus errichtet und erfüllt die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetz 2024 mit Fernwärmeanschluss, Photovoltaikanlagen und begrünten Retentionsdächern. Die Planung sieht einen breiten Wohnungsmix aus Appartements sowie 2- bis 6 Zimmer Wohnungen mit Wohnflächen zwischen ca. 34 m² und 117 m² vor. Des Weiteren ist ein nachhaltiges Mobilitätskonzept geplant. Gefördert wird dieses Projekt mit 5,90 Millionen Euro.

Beteiligte Unternehmen:

  • Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH. 
  • Katholische Jugendagentur Köln (KJA), 
  • Katholische Kirchengemeinde Zu den Heiligen Rochus, Dreikönigen und Bartholomäus als Erbbaurechtsgeberin

Tag 2 – Donnerstag, 27. August 2026

Goldaper Weg 1, 47445 Moers

Die VIVAWEST Wohnen GmbH modernisiert den Gebäudebestand am Goldaper Weg im Rahmen der mehrstufigen Quartiersentwicklung Meerfeld in Moers. Das Vorhaben ist Teil des Pilotprojekts Digitaler Gebäuderessourcenpass (DGRP) und dient der digitalen Erfassung und Bewertung der im Gebäudebestand vorhandenen Baustoffe und Ressourcen. Das Quartier ist durch auffällige Graffiti auf den Hausfassaden gestaltet, die Bezug zum berühmten Jazz Festival Moers nehmen. Neben der energetischen Modernisierung werden unter anderem Gebäudehülle, Fenster, Heiztechnik, Balkone sowie die Barrierefreiheit verbessert und die CO₂-Emissionen nachhaltig reduziert. Ebenso erfolgte eine Erneuerung der Außenanlagen und Garagen. Die Maßnahmen werden mit 18,23 Millionen Euro aus der Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. Dadurch erhalten 94 Wohneinheiten eine 25 Jahre lange Bindungsdauer.

Beteiligte Unternehmen:

  • VIVAWEST Wohnen GmbH.

Goethestraße 1, 45525 Hattingen

Die Hattinger Wohnstättengenossenschaft eG (hwg eG) setzt bei der energetischen Modernisierung ihres Wohnungsbestandes auf die serielle Sanierung. Dabei werden industriell vorgefertigte Fassadenelemente passgenau an bestehenden Gebäuden montiert. So lassen sich umfangreiche energetische Maßnahmen besonders effizient und bei laufendem Wohnbetrieb realisieren. In der Goethestraße wurden auf diese Weise 42 Wohneinheiten, davon 18 öffentlich gefördert, umfassend modernisiert und auf einen klimaneutralen Standard gebracht mit einem Förderdarlehen in Höhe von 2,73 Millionen Euro. Das Projekt zeigt beispielhaft, wie sich durch serielle Sanierung bezahlbarer Wohnraum erhalten und zugleich ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz leisten lässt. Die Maßnahmen sind abgeschlossen und die Gebäude auf einen klimaneutralen (Net Zero) Standard gebracht.

Beteiligte Unternehmen: 

  • Hattinger Wohnstättengenossenschaft eG
  • B&O Seriell GmbH
  • B&O Bau NRW GmbH

Am Berge 3c, 58313 Herdecke

Die Herdecker Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft (HGWH eG), die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, entwickelt auf einem ehemaligen Schul- und Jugendzentrumsgelände das Wohnquartier „Am Berge“ mit 54 Wohnungen, davon 36 öffentlich gefördert. Klimafreundliche Technik wie Wärmepumpen, PV-Anlagen und Gründächer sowie ressourcenschonende Baustoffe prägen das Projekt. Balkone, Terrassen oder Gärten an jeder Wohnung und gemeinschaftliche Angebote wie Quartiersplatz, Gemeinschaftsraum und Co-Working-Bereich fördern ein nachbarschaftliches Miteinander. Das Projekt wird mit 14,38 Millionen Euro aus der Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Beteiligte Unternehmen: 

  • Herdecker Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft (HGWH eG)
  • DZ HYP AG 
  • Architekt Sven Grüne, postwelters + partner mbB Architektur & Stadtplanung BDA/SRL
  • Werner Bauingenieure GmbH
  • Ingenieurbüro Laudi
  • Landschaft planen + bauen
  • NBZ Bau
  • DEW21
  • Einhundert Energie GmbH
  • NRW.Urban

Im Mühlenbruch 37, 45141 Essen

In Essen-Stoppenberg entsteht seit 2021 das Quartier „Im Mühlengarten“ mit 44 Wohnungen in zwei Mehrfamilienhäusern und 20 Einfamilienhäusern. Alle Gebäude sind an die Fernwärme angeschlossen und als Effizienzhaus 55 geplant. Eine neue katholische KiTa St. Anno mit 75 Plätzen ergänzt die soziale Infrastruktur. Das Projekt verbindet bezahlbares Wohnen, Energieeffizienz und Familienfreundlichkeit. Das Projekt wird mit 13,26 Millionen Euro aus der Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Beteiligte Unternehmen: 

  • Immobilien Management Essen GmbH 

Tag 3 – Freitag 28. August 2026

Lange Reihe 64 und 67, 44143 Dortmund 

Mit dem AZUBIQUARTIER HANDWERK entsteht bis 2028 ein innovatives Wohnprojekt, das modernen und bezahlbaren Wohnraum und berufliche Entwicklung vereint, gefördert mit rund 13,5 Millionen Euro. Im Rahmen der Umgestaltung und einer zukunftsorientierten Neuausrichtung des Standorts der Kreishandwerkerschaft in Dortmund-Körne ist vorgesehen, das Gebäude von bisher als Innungsgebäude genutzten Räumen in Wohnraum für Auszubildende und Studierende umzuwandeln. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum stellt für viele Auszubildende und Studierende eine erhebliche Herausforderung dar. Insbesondere ist es schwierig, ein sicheres und gut angebundenes Wohnumfeld zu finden. Die Gebäude liegen im Stadtteil Dortmund-Körne, auf dem Gelände der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, wo sich neben den überbetrieblichen Bildungsstätten der Handwerkskammer auch der Bildungskreis Handwerk e.V. befindet, ein Bildungsträger der Kreishandwerkerschaft und der ihr angeschlossenen Innungen. Zusätzlich errichtet die Baugewerbe-Innung Dortmund ein neues Ausbildungszentrum in der Langen Reihe 60. Dies bestärkt die Bedeutung des Standorts als Kompetenzzentrum für das Handwerk. Durch die Kombination von Ausbildung, Wohnen und Betreuung entsteht ein einmaliges Modellprojekt für die Förderung des Nachwuchses im Handwerk. Der Umbau der Gebäude beinhaltet eine komplette energetische Sanierung mit dem Ziel eines Netto-Null-Standards. Die S-Bahn-Station Körne West ist eine Minute Fußweg entfernt und bietet eine direkte Verbindung in die Innenstadt und zum Hauptbahnhof. Die Berufsschulen und Universitäten sind innerhalb von maximal 20 Minuten erreichbar.

Rund 110 Apartments mit Küchenzeile und eigenem Bad werden durch Umnutzung bestehender Gebäude geschaffen. Das Projekt entlastet den Wohnungsmarkt, stärkt die Fachkräftesicherung und bleibt eng mit der beruflichen Ausbildung verknüpft. Der Förderbescheid der Wohnraumförderung NRW wird im Rahmen der WohneNRW-Tage übergeben.

Beteiligte Unternehmen:

  • Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen
  • Generalbau Frohne

Dortmunder Allee 6, 59172 Kamen

Auf dem Gelände der ehemaligen Polizeikaserne in Kamen entsteht durch die Kombination aus Neubau und der Umnutzung bestehender Gebäude ein modernes Wohnquartier. Insgesamt werden 95 Wohnungen geschaffen, die überwiegend im Rahmen der öffentlichen Wohnraumförderung für die Einkommensgruppen A und B sowie über mittelbare Belegungen zur Verfügung stehen. Das Vorhaben verbindet die Entwicklung einer innerstädtischen Konversionsfläche mit der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen. 

Beteiligte Unternehmen:

  • Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH (UKBS)

Danziger Straße 4 a–d, 59427 Unna

Mit dem Wohnprojekt an der Danziger Straße entsteht ein inklusives Quartier, das Menschen mit und ohne Behinderung ein gemeinsames Zuhause bietet. In vier Gebäuden werden insgesamt 40 Wohneinheiten errichtet, darunter öffentlich geförderte Wohnungen sowie inklusive Wohngemeinschaften. Ziel des Projekts ist eine soziale Durchmischung verschiedener Zielgruppen und ein selbstverständliches Miteinander im Alltag. In den Wohngemeinschaften leben Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammen und werden bei Bedarf durch die DRK Unna Soziale Dienste gGmbH unterstützt. Ergänzt wird das Wohnangebot durch zwei Gewerbeeinheiten. Das Vorhaben wird im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus des Landes Nordrhein-Westfalen mit 4,83 Millionen Euro gefördert und zeigt beispielhaft, wie innovative Wohnformen Inklusion und bezahlbaren Wohnraum miteinander verbinden können.

Beteiligte Unternehmen: 

  • Aktion Mensch e.V.
  • DRK-Kreisverband Unna e.V.

Westernstraße 26, 33098 Paderborn (Fußgängerzone)

In der Paderborner Innenstadt wird das ehemalige Kaufhof-Gebäude zum Mixed-Use-Projekt umgebaut: Drei Gewerbeflächen mit insgesamt 4.500 m² Verkaufsfläche und 37 öffentlich geförderte, barrierefreie altersgerechte Wohnungen entstehen, insbesondere für ältere Bewohnerinnen und Bewohner. Die Wohnungen werden als vier Häuser auf dem Dach realisiert und durch einen Gemeinschaftsraum ergänzt – ein starkes Signal für bezahlbaren Wohnraum und eine lebendige City. Gefördert mit 9,25 Millionen Euro.

Beteiligte Unternehmen:

  • Sahle Wohnen
  • RSK- Architekten
  • Parea gGmbH
  • Ingenieur- und Planungsbüro Driller
  • Favier engineering GmbH (Technische Gebäudeausrüstung)
  • Planungsbüro Hahm, Straßen und Freiflächenplanung
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