Prima. Klima. Wohnen. – 14. Regionalforum in Kooperation mit der Architektenkammer NRW

Thema: Umbaukultur gestalten – (bau-)rechtliche Instrumente als Hebel nutzen

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen lädt zum 14. Regionalforum in Kooperation mit der Architektenkammer NRW zum Thema „Umbaukultur gestalten – (bau-)rechtliche Instrumente als Hebel nutzen“ ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 27. Mai 2026, von 10:00 bis 13:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Architektenkammer NRW in Düsseldorf statt.

Die Veranstaltungsreihe der Regionalforen rückt den praxisorientierten Erfahrungsaustausch zwischen Fachleuten der Stadtentwicklung, -planung und dem Sanierungsmanagement, der Architektur und Energieberatung sowie dem Umwelt- und Klimaschutz in den Fokus und fußt auf der Arbeitshilfe „Prima. Klima. Wohnen.“. Ziel ist es, einen Dialog zu aktuellen Themen der energetischen, zukunftsbewussten Quartiersentwicklung über die eigene Kommune hinaus zu fördern.

In diesem 14. Regionalforum haben Fachleute aus Kommunen, Stadtplanung, Architektur, Energieberatung, Klimaschutz, Handwerk sowie Bau- und Wohnungswirtschaft die Möglichkeit sich auszutauschen und zu diskutieren, wie rechtliche Instrumente – etwa das Bau- oder besondere Städtebaurecht– genutzt werden können, um eine nachhaltige Bestandsentwicklung gezielt zu steuern und wirksam umzusetzen – und damit eine zukunftsfähige Umbaukultur zu gestalten.

Gemeinsam möchten wir folgende Kernfragen beleuchten und diskutieren, die für die rechtssichere und wirksame Umsetzung einer Umbaukultur in der Praxis entscheidend sind:

  • Welche Rolle spielen baurechtliche Instrumente beim Umbau von (Bestands-)Quartieren und Gebäuden, insbesondere unter den Aspekten Klimaschutz, CO₂-Reduktion und Kreislaufwirtschaft?
  • Wie greifen verschiedene, für die Umbaukultur wichtige Gesetze und baurechtliche Instrumente ineinander?  
  • An welchen Stellen im Planungsprozess und in welcher Form müssen Anforderungen an an Klimaschutz, CO2-Reduktion und Kreislaufwirtschaft verankert werden, damit sie später wirksam umgesetzt werden können?

Die Veranstaltung kombiniert fachliche Impulse mit einer interaktiven Workshopphase, in der Teilnehmende ihre Erfahrungen und Ansätze einbringen und mit anderen Teilnehmenden sowie den Referierenden diskutieren können. Zum Abschluss werden die Ergebnisse im Plenum zusammengeführt und die zentralen Erkenntnisse gemeinsam reflektiert.

Die Regionalforen richten sich an alle Interessierten der genannten Schwerpunktthemen, unabhängig davon, ob Sie bereits an vorherigen Regionalforen teilgenommen haben.

Ansprechpartnerin

E-Mail: josefine.droste[at]mhkbd.nrw.de (josefine[dot]droste[at]mhkbd[dot]nrw[dot]de)     

Anmeldung

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